Schweiz und muula.ch feiern Geburtstag

eine Torte mit vier Kerzen und Schweizerflaggen in Bergpanorama
Das Wirtschaftsnews-Portal muula.ch feiert seinen vierten Geburtstag. (Bild: ai)

Der 1. August ist für die Schweiz und auch für das Wirtschaftsnews-Portal muula.ch ein besonderer Tag. Wir feiern schon unseren vierten Geburtstag.

Seit vier Jahr liefern wir Tag für Tag fundierte Informationen aus der Schweizer Wirtschaftswelt und haben uns rasch zu einer vertrauenswürdigen Informationsquelle entwickelt.

Breites Wirtschaftsspektrum

Unser stetig wachsender Leserkreis ist ein Beweis für das Vertrauen, das Sie in unsere Qualität und Relevanz setzen.

Andere Medien nehmen unsere Artikel regelmässig auf, wie selbst zuletzt die «Die Welt» in Deutschland.

Von Finanzen, Immobilien und Makroökonomie über Unternehmensberichte bis hin zu Branchentrends – wir decken ein breites Spektrum von Wirtschaftsthemen ab.

An Wochenenden und Feiertagen berichten wir als Ausgleich über die Themen Kunst, Kultur, Reisen, Spitzenweine, Gourmetrestaurants, Nobelhotels, Luxusuhren und vieles mehr.

Dank für Unterstützung

Als unabhängiges Medium ist es unser erklärtes Ziel, frei von Einflüssen und Interessenkonflikten zu publizieren und Ihnen objektive Informationen zu liefern.

Wir stehen für Transparenz und Glaubwürdigkeit in unserer Berichterstattung. 

Wir danken allen, die zu dem Erfolg von muula.ch beigetragen haben.

Besonders Ihnen, liebe Leserinnen und Lesern, sowie den Kooperations- und Werbepartnern gilt unser Dank für die Unterstützung und die Treue.

Start mit Swiss Re und Ukraine

Unsere ersten Artikel vor genau vier Jahren waren: «Swiss Re verliert fast die Hälfte des Eigenkapitals» und «Ukrainische Flüchtlinge mit erfrischendem Blick auf die Schweiz».

Für Aufsehen sorgen seit Jahren aber auch unsere Berichte zum Untergang der Krisenbank Credit Suisse.

Die offizielle Schweiz verbreitet viele Märchen, um das Land nicht in die Haftung zu bringen.

Die Wahrheit kommt aber nun selbst bei der Finanzmarktaufsicht Finma, bei Finanzministerin Karin Keller-Sutter und bei der Schweizerischen Nationalbank SNB heraus, wie muula.ch über die Änderung der Todesursache bei der Credit Suisse berichtete.

US-Flagge in Basel entwendet

Viele Menschen fragen sich, was US-Präsident Donald Trump mit seiner Politik bezweckt. muula.ch liefert da wichtige Antworten.

Ein grosses Thema war die Änderungen an statistischen Kennzahlen zum Vorteil der Schweiz.

Das Bundesamt für Statistik BFS bastelt sich die Werte einfach zurecht. Dabei passieren aber auch allerlei Fehler, wie muula.ch herausfand.

In Basel haben die Behörden tagelang nicht gemerkt, dass eine US-Fahne von der Mittleren Brücke gestohlen wurde.

Es scheint, der Fauxpas, der das Image der Stadt am Rheinknie beschädigt, ist vielen Baslern gleichgültig.

Seltener Blick auf Rohstofffirmen

Arbeitslose Rumänen und Bulgaren sind in der Schweiz ein Problem, wie muula.ch zudem berichtete.

In Asien zählt für die Schweiz nur China beim Aussenhandel. Die Schweiz will ihr iranisches Recht loswerden, thematisierte muula.ch und viele konnten es gar nicht glauben.

Unser Fachmedium entlarvte zudem den Mythos zur Schweizer Selbstversorgung und deckt regelmässig die staatlichen Eingriffe in der eigentlich freien Wirtschaftsordnung auf.

Schweizer Wirtschaftsprüfer um PwC, EY, KPMG, Deloitte & Co. schlampen häufig, wie die USA bei Inspektionen hierzulande finden.

Bei der Basellandschaftlichen Kantonalbank BLKB entdeckte muula.ch Merkwürdiges in der Buchhaltung und daraufhin trat der Finanzchef der Staatsbank zurück.

muula.ch berichtete exklusiv von Zürcher Rohstoffkonferenzen – ein seltener Einblick, der kaum Medien gewährt wird.

Swisscom vernichtet Volksvermögen

Die staatliche Swisscom hat ziemlichen Mist mit dem schuldenfinanzieren Milliardenkauf von Vodafone Italia gebaut.

Die Dividendenerhöhung musste nun sogar teils aus den Reserven gezahlt werden. Exorbitante Preiserhöhungen beim Swisscom-Konzern griffen wir ebenfalls auf.

Klar, melden sich dann sofort bei unserem Medium die Swisscom-Verantwortlichen und protestieren über die Berichterstattung, die aber korrekt ist.

UBS hält Beamte quasi aus

Unser Wirtschaftsnews-Portal ging aber auch der Frage nach, wie es sein kann, dass sie die Übernahmekommission, immerhin eine Behörde, von der Schweizer Börse SIX aushalten lassen kann.

Letztere gehört zu gut 35 Prozent der Grossbank UBS, die dadurch Staatsbeamte quasi subventioniert. Dies urteilen dann aber wieder über die Grossbank.

Schlimmer gehen Interessenkonflikte am Finanzplatz Schweiz wohl kaum.

Vielen Dank, dass Sie ein Teil unserer Erfolgsgeschichte sind. Wir freuen uns darauf, Sie auch in Zukunft mit erstklassigen Wirtschaftsnews zu begleiten.

Ihr Team von muula.ch

01.08.2026/kut.

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