Die Leserlieblinge 2025 auf muula.ch

Viele Papierzeitungen auf einem Haufen
News von muula.ch sorgen für Meldungen in anderen Medien. (Bild: pixabay)

Viele Artikel von muula.ch haben im Jahr 2025 bei den Lesern grossen Anklang gefunden. Hier ist eine Auswahl wichtiger Storys.

Das Jahr 2025 war turbulent, inspirierend und voller Themen, welche die Schweiz und die Weltwirtschaft in Atem hielten.

Unser Wirtschaftsnews-Portal muula.ch blickt auf prägende Storys zurück, die Schlagzeilen machten, Diskussionen entfachten und neue Perspektiven eröffneten.

Fed-Chef als Spielverderber

Einer der meistbeachteten Artikel des Jahres, war die Erklärung zum Vorgehen von US-Präsident Donald Trump mit den Strafzöllen.

Die USA mussten 9,3 Billionen an Staatsschulden refinanzieren, und mit den US-Importzöllen «verkauften» sie ihre Schuldscheine an Japan, China, Kanada, Grossbritannien und auch an die Schweiz.

Dafür wären niedrige US-Leitzinsen nützlich gewesen, weil sie die Zinszahlungen des amerikanischen Staates extrem gedrückt hätten.

Doch der Chef der US-Zentralbank Fed, Jerome Powell, blieb stark und senkte die Leitzinsen in den USA nur minimal.

Schock für Blocher

Nach der Finanzierungsrunde per 30. September, bei der auch die Schweizerische Nationalbank SNB eine Hauptrolle spielte, konnte sich Trump wieder anderen Themen widmen. Die US-Volkswirtschaft läuft derzeit zu Höchstform auf.

Doch dies liest man in weiten Teilen der Presse nicht, weil viele Journalisten die Erfolge des US-Präsidenten totschweigen.

Doch Trump erpresst die Schweiz regelrecht und deshalb schockte Starökonom Hans-Werner Sinn sogar die Rechten der Schweiz um Alt-Bundesrat Christoph Blocher, wie muula.ch berichtete.

Linke verdrehen die Köpfe

Die Medien nehmen ohnehin eine reinste Gehirnwäsche bei den Menschen vor. Viel Beachtung fand daher der Artikel, dass der Staatssender SRG kaum noch Wirtschaftsnews bringt.

Kein Wunder, verstehen die Bürger und die Politik das ökonomische Geschehen nicht. Zudem findet die linke Beschallung der Schweizer Bevölkerung indirekt statt.

RTS zitiert beispielsweise ein völlig unbekanntes Portal von Inhalten Schweizer Universitäten 140-mal pro Tag.

Das linke Online-Portal «Republik» kämpft mit negativem Eigenkapital, wie muual.ch aufdeckte. Umgehend gab es einen Cyberangriff auf unser Fachmedium.

Schweiz braucht mehr Strom

Die Schweiz wurde 2025 stark durch die Leitzinssenkungen der SNB bis auf Null geprägt. Die Teuerung sinkt und sinkt.

Zuletzt kam sogar der Hauptaufreger für die Inflation nach der Coronavirus-Pandemie, das Olivenöl «Don Felipe» bei Coop, nach Preiserhöhungen um 39 Prozent in diesen Tagen wieder auf das alte Preisniveau zurück.

Doch die Medien berichteten über Preisrückgänge fast nicht. Ohnehin muss die Schweiz nur den Preisschub von Energie fürchten, weshalb das Land unbedingt Autarkie bei der Stromversorgung braucht.

Nur China zählt beim Handel

Um die Exporte anzukurbeln, will die Schweiz mit vielen Ländern neue Handelsverträge schliessen.

Beim Freihandelsabkommen mit Thailand fand muula.ch heraus, dass Bundesbern völlig falsch verhandelt und die Automobilzulieferer sowie die Pharmabranche weitgehend ausgeklammert hat.

In Asien zählt für die Schweiz ohnehin nur China, wie muula.ch über eine Analyse des Bundesrates berichtete.

Die Bemühungen um ein Freihandelsabkommen mit Indien sind vergebene Liebesmüh, zumal nicht klar ist, was die Schweiz dafür hergeben muss.

Kaum noch Russland-Sanktionen

Wie es mit der EU weitergeht, steht in den Sternen. Bern und Brüssel verhandelten ein neues Vertragspaket aus rund 2000 Seiten.

Dabei liefern sich die Befürworter und Gegner derzeit mit allerlei Lügen eine Schlammschlacht. Von Fakten kann keine Rede mehr sein. Selbst die Bundesbehörden dehnen die Wahrheit, dass sich die Balken biegen.

Lehnt die Schweizer Bevölkerung das Vertragspaket in einer Abstimmung ab, geht die Welt auch nicht unter.

Schwieriger dürfte die Zusammenarbeit mit der EU derzeit sein, denn die Schweiz setzt kaum noch Russland-Sanktionen um, was zu Spannungen von Brüssel mit Bern führt.

Iranisches Recht gilt in Schweiz

Schwieriger ist auch die Frage der Migration.

muula.ch stellte die wichtigsten Punkte in einem Artikel zusammen, damit es eine Diskussionsgrundlage für Linke, Rechte und die Mitte gibt.

Für die EU-Personenfreizügigkeit, für Drittstaaten und für das Asylwesen müssen jeweils neue Parameter gefunden werden. Auch hierbei gilt, dass praktisch alle Beteiligten mit gezinkten Karten spielen, was eine Konsensfindung erschwert.

Fast einheitlich stimmte die Schweiz dagegen für die Abschaffung ihres iranischen Rechts, was seit fast 100 Jahren in der Eidgenossenschaft gilt und vielerorts für Verwunderung sorgte.

Rechte Mär vom Aufstieg

Wie wenig Schweizer generell auf Staatshilfen geben, zeigte sich bei der Unterstützung von Vätern, die auf Leistungen regelrecht pfeifen.

Auch wenn rechte Kreise im Land eine andere Story erzählen wollen, bleiben arme und dumme Schweizer dumm und arm.

Dies belegen die offiziellen Statistiken um Einkommen und Bildung über Generationen klar. Das muss das Land eben akzeptieren.

Wirtschaftsprüfer schlampen

Viele Firmenmeldungen sorgten 2025 ebenfalls für Aufsehen.

Der Fokus lag dabei auf dem Zoff um zu niedrige Boni beim Pharmakonzern Novartis, auf der Fusion der Versicherer Helvetia und Baloise, auf dem Auftritt von den SBB als Optionshändler, auf Milliardenklagen gegen Clariant und auf Missständen bei den Wirtschaftsprüfern PwC, EY, KPMG, Deloitte, BDO & Co. 

Ein Ostschweizer KMU ging dieses Jahr sogar in Saudiarabien an die Börse, wie muula.ch als einziges Medium im Westen vermeldete.

Der Eurovision Song Contest ESC in Basel war zudem ein grosses Topic.

Schieflagen bei Swisscom, CSS und Nestlé

Die Krankenkassen erhöhten zum wiederholten Mal ihre Tarife in der Grundversicherung zu niedrig, sodass ihre Solvenz weiter in den Keller rauschte.

Doch das Bundesamt für Gesundheit BAG half da nun kräftig nach, damit die Schieflage in der Öffentlichkeit nicht auffällt.

Katastrophal entwickelte sich beispielsweise auch die Basler Kantonalbank BKB, die sich sogar an Kundengeldern vergreift und dieses Jahr eine wenig ambitionierte Strategie unter CEO Regula Berger vorlegte.

Zum Tal der Tränen wird auch die staatliche Swisscom, welche eine Milliardenakquisition in Italien tätigte und nun die Schweizer KMU dafür zur Kasse bittet.

Die Luzerner Krankenkasse CSS musste ihre Chefin Philomena Colatrella nach jahrelanger Misswirtschaft ins Nirwana schicken, genauso wie der Nahrungsmittelkonzern Nestlé sein ganzes Topmanagement.

Die Thuner Solarfirma Meyer Burger verschwand vollkommen. Das Spital in Wetzikon ringt da noch ums Überleben. Beim staatlichen Rüstungskonzern Ruag liegt Einiges im Argen – genauso wie beim Kauf der 36 F-35-Kampfjets der Schweiz in den USA.

Wahrheit setzt sich durch

Der Untergang der Credit Suisse (CS) sorgte 2025 erneut für Schlagzeilen. Viele Menschen glauben noch die offizielle Darstellung zu den Hergängen.

Doch in Wirklichkeit löste ein Milliardenabschreiber in den USA das Ende der Krisenbank und die Notfusion mit der UBS aus. Die Schweizer Behörden geben sich aber alle Mühe, die Vorgänge und ihr Versagen zu vertuschen.

Das Bundesverwaltungsgericht erklärte die Entwertung von CS-Assets um 16,5 Milliarden Franken jedoch für ungültig und zeigte das dilettantische Vorgehen der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht Finma, der SNB sowie der Finanzverwaltung des Bundes.

Luxusuhren, Kunst, Reisen

Die USA haben es neben der Pharmaindustrie auch auf die Rohwarenbranche abgesehen und holten sich Gunvor. Als eines der weltweit einzigen Medien beleuchtet muula.ch tiefgehend das Geschehen um Glencore, Trafigura, Vitol, Mercuria & Co. 

Artikel um die Schweizer Uhrenbranche Swatch, Rolex, Patek Philippe & Co. werden viel gelesen.

Beiträge über Luxus, Genuss oder Kunst, wie die Ausstellung der 96-jährigen Japanerin Yayoi Kusama, erhalten grosse Aufmerksamkeit unserer Leser. Investoren bekommen auf unserem Fachmedium regelmässig Anlagehinweise.

Vielreisende schätzen die Tipps unseres Portals für Istanbul oder um Kundenbindungsprogramme.

Schweiz verpasst Anschluss

Last, but not least, berichtet muula.ch regelmässig über die Entwicklungen in der Krypto-Welt.

Kaum ein Medium hat Expertise auf diesem Gebiet, und es gibt viele Fake News. Auch hier zeigt sich, dass es vertrauenswürdige Artikel zu Bitcoin, Ethereum & Co. sowie zum Hinterherhinken der Schweiz auf dem Gebiet braucht.

Tesla-Chef Elon Musk läutete unlängst ohnehin das Ende der Geschäftsbanken ein, was für Diskussionsstoff sorgte.

Auf- statt Abbau bei Medium

muula.ch hat noch viel Spannendes herausgefunden und wird dies im neuen Jahr publizieren.

Freuen Sie sich darauf. Nach Genf und Basel verfügen wir seit diesem Jahr auch über ein Büro in Zürich.

Danke, dass Sie Teil dieser Erfolgsgeschichte sind.

31.12.2025/kut.

Die Leserlieblinge 2025 auf muula.ch

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert