Schweizer Luxusuhren erneut mit auf Mond-Mission

Erste Mond-Mission
Die Menschheit fasziniert seit Jahrzehnten der Mond. (Bild: pixabay)

Die historische Mond-Umrundung ist erfolgreich zu Ende gegangen. Mit von der Partie waren bei dem Meilenstein in der Raumfahrt wieder Schweizer Uhren.

Die Landung der Orion-Raumkapsel im Pazifik der US-Mondmission «Artemis II» ist geglückt.

Tausende Bilder aufgenommen

Wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa in der Nacht auf den heutigen Samstag bekanntgab, seien die vier Astronauten der ersten Mondmission seit fünf Jahrzehnten nach 10 Tagen wohlbehalten zur Erde zurückgekehrt.

Es wird erwartet, dass die Besatzungsmitglieder noch am Samstag nach medizinischen Check-ups in das Johnson Space Center der NASA in Houston gelangen, hiess es weiter.

Während ihres Mondüberflugs nahmen die Astronauten mehr als 7000 Bilder allein von der Mondoberfläche und sogar von einer Sonnenfinsternis auf.

Sie waren aber rund 40 Minuten lang gar nicht mehr mit der Erde verbunden, als sie hinter dem Mond entlang geflogen waren.

Titanium zweiten Grades

Auch für die Schweizer Uhrenindustrie ist diese Umrundung des Mondes im Jahr 2026 wieder ein historischer Akt.

Alle vier Crew-Mitglieder hatten auf ihrer Reise nämlich jeweils eine Omega Speedmaster X-33 am Handgelenk, teilte die Swatch Group, zu der die Uhrenmarke Omega gehört, stolz mit.

Omega-Speedmaster X-33
Die Omega Speedmaster X-33 war bei der Artemis-II-Mission dabei. (Bild: PD)

Kommandeur Reid Wiseman, Pilot Victor Glover und die zwei weiteren Besatzungsmitglieder Christina Koch und Jeremy Hansen trugen diese für das Weltall konzipierten Omega-Titanium-Zeitmesser auf ihrer Mond-Umrundung.

Dies zeigten auch Videoübertragungen deutlich.

Taufe als «Moonwatch»

Mit der Speedmaster X-33, die eigens von der Nasa für die Mission aus Titan sowie mit Titan-Armband zertifiziert wurde, gelangte seit 1969 wieder eine Schweizer Luxusuhr auf eine Mond-Mission, würdigte die Uhrenmarke Omega das Ereignis.

Nasa-Raumfahrtmission «Artemis II»
Omega-Uhren bei Nasa-Mission im Weltall (Screenshot: muula.ch)

Am 21. Juli 1969 hatten erstmals Menschen den Mond betreten und damals war Bestandteil der Astronauten-Ausrüstung auch eine Omega Speedmaster Professional.

Nach der Landung der Apollo-11 auf dem Mond wurde dieser Zeitmesser der Uhrenfamilie Hayek als «Moonwatch» bekannt.

Auch danach waren Schweizer Uhren mit auf den Weltraummissionen, die mit einem Klettarmband am Raumanzug befestigt waren.

Pionierarbeit geleistet

Die Menschheit will dauerhaft eine Präsenz auf dem Mond als 8. Kontinent installieren.

Neben der Nutzung des Eises auf dem Südpol will die Nasa vom Mond aus auch das Erreichen des Planeten Mars vorbereiten.

Bei den allerersten Erkundungstouren waren also jeweils Schweizer Zeitmesser der Bieler Uhrenmarke Omega mit dabei.

11.04.2026/kut.

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